Training

Shownotes

Selbstorganisation ist kein Zustand, den man einmal erreicht – sie ist ein ständiges Training. In den bisherigen Folgen haben wir darüber gesprochen, dass Selbstorganisation Zeit braucht, Geduld und eine klare Haltung. Doch was bedeutet das konkret im Alltag?

Diese Folge widmet sich genau diesem nächsten Schritt: dem Training.

Denn die Realität ist: Wir tragen alle noch Muster der «hierarchischen Welt» in uns. Gewohnheiten. Abläufe. Denkweisen. Manche davon sind hilfreich – andere wirken heute eher hemmend oder sind sogar toxisch für die Entwicklung in Richtung Selbstorganisation.

Und genau hier beginnt das Training: bewusst hinschauen – hinterfragen - neu denken Selbstorganisation bedeutet, Aufgaben nicht nur zu übernehmen, sondern auch zu lernen, wie wir sie anders, bewusster und wirksamer gestalten können.

Es braucht einen Forschergeist: Nicht sofort wissen, wie es geht – sondern neugierig bleiben und gemeinsam herausfinden, wie es gehen könnte.

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00:00:01: Hallo, schön bist du hier.

00:00:14: Wir freuen uns, der Hubi und ich, Tamara, dass du mit den eingeschaltet hast.

00:00:18: Unser Podcast heute im Thema Selbstorganisation zum Thema Training von der Selbstorganization an sich und der Training von Themen in der Selbst-Organisation.

00:00:30: Und da der Hubie schon immer schon die vergangenen Podcast-Kuliverung gemacht hat, macht er es auch heute wieder und haut dich ab!

00:00:39: in das Thema hinein, wo es recht umfassend ist und ein Training braucht.

00:00:46: Ja Hubi was ist so deinen Input zum Thema Training von der Selbstorganisation an sich?

00:00:54: vielleicht zuerst einmal?

00:00:56: Und dann haben wir ja vielleicht noch ein paar Beispiele eingehen und ich dann wiederum etwas

00:01:07: zu beitragen habe.

00:01:09: Ich glaube, aus den bisherigen Podcasts ist sie ja rausgekommen.

00:01:12: Hoffe ich!

00:01:13: Also auf der einen Seite die Erhaltungsaspekte für Staates, Menschenbild

00:01:17: usw.,

00:01:18: Persönlichkeitsentfaltung und Verantwortung.

00:01:20: Und nachher haben wir uns noch als Konkretene vor Organisationsentwicklung geredet vom Transformationsprozess überhaupt.

00:01:28: Das braucht ein Bewusstsein für jeden ... Menschen, die in ihnen tätig sind und aber auch für das soziale System unter den Menschen.

00:01:36: Dann sagt die Selbstorganisation kann man nicht einfach so können, dass wir eine Kenntnis haben.

00:01:42: Funktioniert, sondern es braucht vieles Bewusstsein.

00:01:46: Ich muss in einem Prozess von einer stetigen Lernung vom Status in Transizio persönlich.

00:01:51: Ich bin permanent stetig an mich weiterentwickeln und lernen.

00:01:56: Und ich treffe immer wieder Sachen, wo ich merke ... Ups!

00:01:59: Oh wow, das habe ich jetzt nicht geschneit.

00:02:01: Da bin ich noch nicht dort, wo man eigentlich sein möchte.

00:02:05: Weil es gibt Dinge, die mir dann wehrt, dass man in der Selbstorganisation ist.

00:02:11: Ups, das sind noch Sachen unserer Unternehmung von der alten Welt.

00:02:15: Das sind ein Teil verhaltenswiesen Tools, Sachen wo man merkt die sind jetzt wenn wir diese weiter so anwenden sind die toxisch für die Selbstorganisation.

00:02:25: Das war bei den ersten selbstständigen Sachen auch wo man sagt Wir haben einmal die Aufgabe Verantwortungsfokett definiert.

00:02:32: Es geht jetzt darum, dass man trainiert, diese als Leben.

00:02:35: Das heisst auch wenn ich ein Aufgabepaket habe, dass ich das dann auch wahrnehme und sich das ausfülle oder dass ich ab wie jemandem adressiere, wenn sie ein Aufgabenpaket übernahe oder eher.

00:02:46: Und dass nichtfall ausfüllt, damit ich den kommunikativ auf die Person zugehen und merke, ich bin jetzt die Person der muss sagen ... Ich wäre froh, wenn Sie das Aufgabenpaket noch mehr ausfällen und die Verantwortung noch mehr tragen können.

00:03:01: Es ist nicht mehr so, dass ich ein Problem adressieren kann und darauf warten, bis irgendjemand der Person es sagt.

00:03:09: Und diese Initiative, das immer wieder ... dort trainieren und selber beüben.

00:03:16: Das ist ein unglaublich wichtiger Teil.

00:03:18: Da gibt es zwei Sachen, da können wir vielleicht auch ein paar Beispiele nennen.

00:03:23: Es gibt auf der einen Seite das Training von der Selbstorganisation Ahnepversich, also wo man permanent überlegt wie machen wir es jetzt?

00:03:30: Wie machen wir uns normalen jetzt neu?

00:03:33: oder dass bisherigen Normalen neu, d.h.

00:03:37: bis etwas ... Als normales, etwas neuem Normaler geworden ist, braucht es erst eine Erkenntnis.

00:03:43: Es braucht irgendwie ein Bewusstsein, dass etwas halt jetzt nicht passt, es braucht so einen Forschergeist und am Schluss braucht es dann die Idee, wie wir das machen wollen.

00:03:53: Und dann muss sich das neue Muster eintrainieren.

00:03:56: Das ist ein sehr strenger Prozess, ganz vielen Facetten von der Selbstorganisation.

00:04:02: Dann gibt es noch ganz viele Themen, die wir dann auch noch ein Beispiel machen können.

00:04:09: Das geht ganz klar darum, dass es auf dem Weg in den Transformationsprozess immer und immer wieder Themen gibt.

00:04:19: Dann begegnet man uns und da geht es noch darum radikal zu sagen, hey passt das?

00:04:23: Ist das proofed?

00:04:25: Für die Selbstorganisation passt das nicht und wir müssen dort einen neuen Schritt machen, um den Neutrain zu erneuern.

00:04:35: Tamara?

00:04:37: Ergänzend vielleicht noch zu dem durchs Kladderschubi.

00:04:40: Was ich noch mega wichtig finde ist so dass die Haltung vom Ganzen, wo Maria auch ein Podcast gemacht hat, wie der Boden von dem Training der Selbstorganization oder die Sensibilität auf die Haltung bezogen ist.

00:04:59: Und das Hinterfragen von einerseits Themen, machen wir sie noch so in der Selbstorganisation wie wir sie früher gemacht haben.

00:05:08: Wo wir noch in den alten Welten waren und parallel auch die Prozesse und selbst Verantwortung für einzelne Mitarbeiter.

00:05:19: Also wieso diese drei Aspekte, dass man immer auf dem Boden der Haltung betrachtet?

00:05:27: Das finde ich gesund, das ist anstrengend.

00:05:30: Ich glaube es braucht aber einfach ein paar Köpfe im Betrieb.

00:05:41: wie es Polizisten in diesem Bereich ist und sagt, stopp.

00:05:44: Oder die sind, die auch Hut haben und dürfen sagen, stoppen wir mal, dass das etwas der alten Welt ist.

00:05:52: Das passt nicht.

00:05:54: Es ist eine schrägende Landschaft, damit sie so weitermachen.

00:05:59: Ja, es ist vielleicht eine schrige Landschaft oder es ist sogar zementierend von Alten Muster?

00:06:04: Genau.

00:06:05: In dem, was uns Wämmers machen eher ... wie der Realte-Muster zurückführt, dass es uns hilft in neue Muster zu kommen.

00:06:14: Und das ist wichtig.

00:06:16: Wir wissen noch nicht, wie wir es zukünftig machen wollen, aber man macht es sicher nicht mehr so, als ob wir sie auf den Gang gemacht haben.

00:06:22: Das kann zum Beispiel eine Faustregel sein oder?

00:06:25: Ja und was wir sich auch noch überlegen müssen, ist immer, mögen wir es überhaupt noch?

00:06:37: Das finde ich aber auch.

00:06:38: Und wenn wir es noch mögen, dann wie können wir es?

00:06:43: dass es sehr kreativ sein darf.

00:06:44: Wenn wir ein Beispiel nehmen, das vielleicht zuhören und etwas zur Verstöhnung der Praxis haben, was wir meinen bei den Mitarbeitenden der Befragungen ist schon etwas, was alle betrieben machen.

00:06:59: Die erste Frage ist, wenn wir das überhaupt noch machen?

00:07:03: Was ist das Ziel von dem?

00:07:04: Also was wollen wir überhaupt erreichen mit den Mitarbeitenden in Umfragen.

00:07:08: Warum machen wir das?

00:07:10: und wenn man das noch weiter ... also wenn wir das Ziel, das wir mit der Mitarbeiterbefragung erreichen wollen, weiterhin, wenn es verfolgen ist, die Frage wie können wir das Ziele erreichen im Selbstorganisationen?

00:07:25: Welches Mittel nehmen wir zum Zielereichen?

00:07:28: Ist es tatsächlich die Mitarbeitende Befragungen Oder ist es vielleicht ganz etwas anderes,

00:07:34: um zu diesem

00:07:35: Ziel zu

00:07:36: kommen?

00:07:36: Ich hatte vor kurzem eine Anfrage.

00:07:38: Das klassische Muschensektor hat gesagt, dass wir uns helfen könnten.

00:07:44: Wir haben in diesem Punkt schlechte Mitarbeitenden zur Friedenheit.

00:07:48: Was könnte man damit sich erheben?

00:07:54: Bei dieser Nachfrage kommt ein Art wie ... Die Mitarbeiter werden wie so eine Masse beurteilen, die eine Befeindlichkeit abgehen.

00:08:05: Und dann muss man sie weinen, damit die Befeinlichkeitsnächstes besser ist.

00:08:10: Aber das sind alles normalintelligenten erwachsene Menschen und dort ist vielleicht mehr gefragt, wer hat ownership?

00:08:19: Wer ist verantwortlich für die Mitarbeitenden zufriedenheit?

00:08:23: Und im alten System haben das immer die Führungspersonen an sich und sagen, wir sind verantwortlich für die Mitarbeitenden zufriedenheit.

00:08:31: Die Mitarbeiter füllen dann das Formular aus und zeigen, wo sie überall nicht zufriedend sind.

00:08:35: Dann müssen Führungspersonen etwas machen, damit man zufriedener wird.

00:08:39: In der Selbstorganisation funktioniert es so nicht.

00:08:43: Zufriedenheit muss auch selbst organisiert kommen!

00:08:46: ist nicht etwas, das jemand für jemand macht.

00:08:51: Die Friedenheit ist etwas, was alle für alle machen.

00:08:55: Das müssen wir noch denken und es ist ein Tool einer Befragung, die die Leute in eine Passivität von Kreuzli anbringen wollen.

00:09:03: Es ist möglicherweise vergangenheitsorientiert und nicht zukunftsorientiert.

00:09:09: Und das kann dann teilweise ganz radikal sein?

00:09:12: Dass man sagt, das bringt wirklich nichts zu dem, was wir uns erwähnen.

00:09:18: Wir können damit die Wirkungen erzielen.

00:09:23: Darf man auch radikale etwas nicht mehr machen?

00:09:27: Also auch die Mitarbeitenden Gespräche, oder?

00:09:29: Das ist auch immer wieder eine Frage.

00:09:32: Machen wir diese noch?

00:09:33: Macht man sie nicht?

00:09:34: Oder wenn man sie weitermacht, macht man es dann?

00:09:37: Was ist das Ziel von diesen?

00:09:40: Und

00:09:43: das ist ein Training der Selbstorganisation an sich.

00:09:46: Überhaupt die grossen Themen.

00:09:49: Beispielhaft sollte immer noch, wenn wir das besprochen haben, über den ganzen Betrieb mal anschauen und trainieren.

00:09:55: Was heisst es?

00:09:57: Das ist selbstverständlich überhaupt Ansicht.

00:10:02: Und dass immer mehr Mitarbeitende in dieses Hinterfragen kommen können von dem gemachten, wo man immer bis an ihn so gemacht hat.

00:10:16: Das ist anspruchsvoll, das ist anstrengend Und vor allem auch wenn dann wieder neue Mitarbeiter von außen kommen, die von der alten Welt her kommen.

00:10:26: Die müssen auch wieder trainiert werden.

00:10:32: Aber umso mehr Menschen im Betrieb in diesem Hut anzuhalten ist es umso einfacher wird es dann.

00:10:41: Es ist nicht so unterschätzt den Weg zu dem Training oder?

00:10:46: Der Kennen ist ja noch kein Training.

00:10:48: Es reicht nicht, wenn ich den Kennen gemacht habe und finde, dass die Mitarbeiter der Gespräche wie wir es machen funktioniert so nicht mehr.

00:10:55: Wir machen das Gespräch zum Beispiel ... Ich weiss auch nicht mehr, in dieses Neues-Tour.

00:10:59: Wir machen etwas, das pieres untereinander, miteinander ein Gespräch führt und miteinander gewöhnene Themen auszuscheiden und sie gegenseitig fieppachgehend nicht irgendwo geführt von jemandem, der dann sagt, ich muss schauen, was hier passiert, sondern alle schauen, ob da etwas passiert ist oder muss passieren.

00:11:18: Das gilt es noch zu trainieren bis es noch funktioniert.

00:11:23: Ich muss z.B.

00:11:24: trainieren ... Offen kommunizieren, wie traue ich irgendwie etwas zu sagen?

00:11:31: Wie traue aber auch etwas im Gegensinn nehmen, das mich ein bisschen irritiert mit Kolleginnen und Kollegen usw.

00:11:37: Das ist noch der Trainingsteil und da ist nichts zu verachten.

00:11:42: Der braucht noch Zeit...

00:11:46: Sorry Hubi, dass habe ich nicht untergebracht.

00:11:53: dass wir alle von einer Schule kommen, die hier studiert sind und so.

00:11:58: Und dort lehrt man Sachen.

00:12:00: Das ist der grösste Teil dieser alten Welt, wie man etwas macht.

00:12:07: Die Wissenschaft ist von der alten Welt oder das alte Wissen.

00:12:14: Dass man das schafft in unserem Herneinen, umdenken kann, dass man auch das hinterfragen darf ... dass man etwas nicht so macht, wie man es macht.

00:12:25: Man sagt immer, das macht man so.

00:12:27: Aber nein, man muss es vielleicht nicht unbedingt so machen, wie wir es so machen.

00:12:30: Dass man den Mut hat zu dem ... Auch das zu hinterfragen ist nicht so einfach für viele.

00:12:38: Aber ich finde, der Mut darf man haben.

00:12:42: Ja

00:12:43: und?

00:12:44: Das braucht einen solchen Teil.

00:12:46: Und möglicherweise sind es ein paar Leute, die den Blick haben und alles, was sie Fingern nennen, quasi wie sie schauen können ... Ist das proved, passt das?

00:12:57: Oder muss es noch verändert werden?

00:13:01: Das Training ist auch wichtig.

00:13:03: Ein Training von dem radikalen Blick auf E-Geschleffnigsalz, der möglicherweise für die Selbstorganisation nicht mehr stimmt, dass das wie bei jemandem und irgendwo bei mehreren ist Wenn er oder sie etwas für ihn empfinde, passt das noch in die Selbstorganisation?

00:13:21: Passt es für uns noch, dass wir das weiter hier so machen?

00:13:25: Oder müsste man das vielleicht irgendwie nicht denken.

00:13:29: Manchmal hilft es mega, wenn da jemand dabei ist, der eigentlich gar nicht weiss, wie man es wird machen.

00:13:38: Also weisst du, wie es leert ... dass jemand, der sehr praxisorientiert ist und einfach sagt, das würde uns am meisten helfen in der Praxis.

00:13:47: Und das würde am meisten Sinn machen.

00:13:51: Das hilft manchmal recht gut.

00:13:53: Diejenigen, die es so gelehrt haben, sind manchmal etwas festgefahren.

00:13:57: Ich merke das auch bei mir selber, oder?

00:13:59: Dass ich manchmal wie so meinem Kopf hin, mein Verstandesdenken, weil ich in meinem Studium gelehrte, dass vielleicht das gar nicht mehr passt und dass man etwas ganz anders anschaut.

00:14:10: Es ist manchmal nur rechtenspagat.

00:14:18: Ja, und da haben wir noch ein Thema in diesem Trainingsteil ganz wichtig.

00:14:27: Ein jemand, der das demütig-grosszügige Führungsmässig hat.

00:14:34: Das ist unter anderem wie eine Selbstkompetenz und zwar in der Frage.

00:14:38: Wir haben gesagt, ich möchte trainieren, verantwortlich zu übernehmen, Initiativen zu ergreifen oder irgendetwas machen.

00:14:46: Und jetzt komme ich in die Asien und habe es total dafür und habe die Initiative ergriffen und bin total stolz.

00:14:53: Ich habe etwas gemacht ... Und jetzt merke ich meine Kolleginnen und Kollegen, oder sonst irgendjemand geben mir den Feedback.

00:15:02: Das passt so nicht in die Selbstorganisation?

00:15:05: Das kannst du so nicht machen!

00:15:08: Dann muss ich halt trainieren, dann weiter hier zu suchen, in einen Grossmanns-Set zu gehen, fehlenfreundlich zu sein und zu finden.

00:15:14: Aha!

00:15:15: Ich bleibe stolz, dass ich etwas gemacht habe... ...und suche weiter Nehmt den Heben, der mir jemand gegeben hat.

00:15:23: Nehm ich ihn, um mich noch irgendwie ermutigen und klar zu suchen oder vielleicht das grundsätzlich noch zu überdenken?

00:15:30: Und bitte nicht noch erkränkt und finden ... Jetzt wollte ich mal etwas machen!

00:15:35: Und jetzt heisst es wieder ein Pass in die Selbstorganisation.

00:15:38: Also jetzt mache ich nichts.

00:15:39: Diese Haltung muss sich halt transformieren und trainiert werden.

00:15:43: Das ist das Selbsttraining, was ich finde.

00:15:45: Ich bin stolz, dass ich etwas gemacht habe Blöd, dass es falsch ist.

00:15:51: Und gleichzeitig habe ich tolle Hewis bekommen, wie man das noch verbessern könnte, damit es nicht nur Initiativen von mehr sind, sondern auch eine gelingende Initiative ist.

00:16:01: Das ist anspruchsvoll und braucht viel Training.

00:16:07: Aber es ist schon sehr cool, wenn jemand überhaupt erkennt ... dass man etwas machen muss.

00:16:13: Dass es eine Anpassung braucht, das passiert manchmal schon gar nicht.

00:16:18: Das Erkennen von einem Stopp funktioniert auch nicht.

00:16:23: Wir drehen uns im Kreis und reden immer über das Gleiche.

00:16:27: Wir haben keine Wirkung, wenn wir das so machen.

00:16:29: Nur schon das zu erkennen oder von diesem Weg wegzukommen und sagen, stopp!

00:16:37: Das ist schon super.

00:16:38: Wenn die Leute nur schon das haben ... Und dann will er noch etwas ändern.

00:16:45: Ich möchte hier was machen und so.

00:16:47: Das ist auch schon mega cool, das erkenne ich.

00:16:50: Und den Plan wie man es ändert?

00:16:52: Wie man etwas macht?

00:16:52: Das kann man in der Gruppe machen.

00:16:54: Da können wir ein paar Leute zusammenholen und sagen, da müssen wir etwas machen.

00:16:58: Dann müssen wir mal zusammen denken, was an der meisten Wirkung wird erzählt oder was man ausprobieren

00:17:07: könnte.

00:17:08: Ja!

00:17:08: Und das ist so dass ... Zum Beispiel würde ich sagen... Oh, da will ich noch jemand einbeziehen.

00:17:15: Statt zu warten, was mir jemand sagt, nehmt doch noch die und die

00:17:18: dazu.".

00:17:19: Oder hier wird sich der kreative Prozess irgendwie so und so gestalten.

00:17:27: Ich habe eine Idee, wie man es jetzt so macht ... Und ich bin enttäuscht, wenn sie das nicht so gemacht hat, würde ich Ihnen gesagt haben.

00:17:33: Und dann gibt es ganz viele Themen von... Zum Beispiel auch eines Themen, wo wir alle im Vorgespräch angelegt sind.

00:17:42: Wir haben gesagt, Training von aktiven Lösungsorientierten in eure Orientierungsstab von abwartender Problembeschreibung.

00:17:49: Im Altensystem ist es so, dass ich Probleme adressiere und dann zum Teil irgendwann sagen kann, ich habe schon hundertmal gesagt das passiert nichts.

00:18:00: Und ich weiss, dass es S in der Selbstorganisation nicht gibt.

00:18:04: Es geht nur ich.

00:18:06: Das heisst, ich bin auch für das Passieren verantwortlich.

00:18:10: Aktiv werde ich.

00:18:11: Ich muss die Leute mit einbeziehen, ich muss unruhig sein und etwas entwickeln.

00:18:16: Ich kann nicht nur das Problem beschreiben, absenden und dann habe ich meinen Teil erledigt.

00:18:21: Und das sind ganz viele Faktoren, die trainiert werden

00:18:24: müssen!

00:18:30: Ja genau... Ich finde es so anspruchsvoll ist, dass das Thema sehr vielschächtig und auch viel Zeit braucht.

00:18:38: Kommen wir vielleicht das nächste Mal wieder auf das andere Thema, weil man am nächsten Podcast dann noch ein bisschen reintauchen

00:18:49: kann.

00:18:49: Genau!

00:18:49: Vielleicht kommen hier zwei oder drei ganz konkrete praktische Beispiele nicht nur von Trainingsthemen, sondern auch von wie geht das Training ganz konkret?

00:19:01: Wie komme ich denn vom alten Muster?

00:19:05: in ein neues Monsterie und das so konsolidiert, dass es noch erhebt.

00:19:10: Dass es wie von selber hebt.

00:19:12: Das ist eigentlich der Sinn des Trainings auch am Schluss zu führen, dass irgendetwas zu einer Routine wird.

00:19:19: Da können wir vielleicht die nächsten Mal für die Tüfte reingehen.

00:19:21: Ich freue mich darauf!

00:19:22: Danke vielmals und schönes Zutun.

00:19:27: gelassen

00:19:30: bis zum nächsten Podcast.

00:19:30: Tschüss, tschau, bis zum nächstem Mal.

00:19:32: Trainiere ganz schön Ja, doch gratis.

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