Training Teil 2

Shownotes

Selbstorganisation ist kein Zustand, den man einmal erreicht. Sie ist ein kontinuierlicher Trainingsprozess – für Menschen, Teams und die ganze Unternehmung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Selbstorganisation nicht einfach «funktioniert», sondern bewusst trainiert werden muss. Wie bei einem Fitnesstraining braucht es einen Trainingsplan, der zur Person, zum Team und zum Betrieb passt. Kleine Schritte, Geduld und die Bereitschaft, immer wieder zu reflektieren: Was wirkt wirklich? Und was machen wir einfach, weil man es schon immer so gemacht hat?

Dabei begegnen wir immer wieder Themen aus der „alten Welt“: Prozesse, Gespräche oder Befragungen, die weiterlaufen, ohne dass hinterfragt wird, ob sie überhaupt noch sinnvoll sind. Genau hier beginnt Selbstorganisation: im Mut, Dinge neu zu denken.

Wir sprechen über das Bild von drei Konti:

  • das Konto der Selbstorganisation
  • das Konto der Wirksamkeit
  • das Konto des „Durchlauferhitzers“ – für alles, was unreflektiert weiterläuft.

Selbstorganisation bedeutet auch, Krisen anders zu betrachten. Nicht sofort eingreifen, sondern Teams zutrauen, selbst Lösungen zu entwickeln. Denn gerade in schwierigen Situationen entstehen oft Entwicklung, Lernen und Wachstum.

Diese Folge lädt dazu ein, den eigenen Blick zu schärfen und sich zu fragen: Was trainieren wir eigentlich jeden Tag? Und worauf zahlen wir wirklich ein?

Denn vielleicht beginnt Veränderung genau dort – mit dem Mut, das Selbstverständliche neu zu hinterfragen.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo, schön bist du hier.

00:00:06: Wir begrüßen dich, der Hubi und Tamara zu unserem Podcast zum heutigen Thema Training.

00:00:13: Teil zwei.

00:00:15: Das Training ist eine grosse, eigentlich recht anspruchsvolle Geschichte in dieser Selbstorganisation.

00:00:22: Wir probieren dir das ein bisschen anschaulich zu erläutern anhand einer Beispiele und vielleicht anhand von einer Struktur, dass man sagen kann... Es braucht Betriebstraining, dass der ganze Betrieb in die Selbstorganisationshaltung kommt.

00:00:40: Es braucht aber auch ein Training auf den persönlichen Ebene von jedem Mitarbeitenden und beide Bereiche brauchen eine Begleitung in diesem Ganzen und Zeit und Geduld durchhalten will und einmal stolpern und wieder aufstehen.

00:01:03: Es braucht auch viel Spass in diesem Ganzen, wenn es manchmal anspruchsvoll ist.

00:01:10: Man kann sich vergleichen wie mit einem Fitness-Training, wenn man sportlicher werden will.

00:01:15: Das stinkt manchmal schon und man muss sich überwinden.

00:01:18: Am Hubi tut dir noch mehr Menschen zu dieser ganzen Trainingsgeschichte.

00:01:26: Damit wir dich gut abholen können.

00:01:28: Wie darf ich dir übergeben?

00:01:37: Wichtig ist, dass man durchaus die Metapher mit dem Fitness-Training nehmen kann.

00:01:41: Wenn es ein Selbstorganisations-Fitness-Trainer gibt, ist das sowohl für eine Betriebe als auch für die Unternehmen und Personen.

00:01:48: Und letztlich auch für Teams, da können wir im Beispiel darauf... Es ist wichtig, wie ein Trainingsplan geht ... dem Wissen des Betriebs, der Einzelperson und vom Team entspricht.

00:02:01: Das wissen wir ja.

00:02:01: Und das weiss man ja nicht, dass es ein Fitness-Trennung ist, die auf einem Vorsatz oder einen Trainingsplan basiert, wo nicht realisierbar ist.

00:02:13: Dass das nichts bringt, sondern muss realisierungsbar sein.

00:02:16: Es müssen ganz kleine Schritte sein, machbare Schritte.

00:02:20: Das ist so ein wichtiger Aspekt.

00:02:22: Darum kann man nicht sagen ... Das und das hilft, wenn man mit Handelschaften fährt.

00:02:27: Man muss schauen, was handelt zu dem Betrieb?

00:02:31: Was handelt der Person zu diesem Team?

00:02:35: Vielleicht ist es etwas anderes, das am Schluss hilft.

00:02:39: Dort geht es darum, dass wir wirklich weiss werden, wie wir den Trainingsplan entwickeln wollen ... Und ich weiss, wir haben einen Maskschneider-Trainingsplan.

00:02:48: Wir haben zwei Filter, die wir anwenden wollen und wissen wollen.

00:02:54: Das ist das, was wir trainieren wirklich für die Selbstorganisation.

00:02:59: Es ist es wirksam für unsere betriebliche Wirkung.

00:03:03: Wir machen das nicht einfach so, damit wir es irgendwie gemacht haben.

00:03:10: Gleichzeitig ist der Filter auch etwas, wo man sagen kann, warum ... Im arbeiten, in der Selbstorganisation sowohl aus Betrieben wie auch als Einzelperson und aus Team kann man sagen wir haben drei Kontos offen.

00:03:29: Einerseits ist es ein Konto offen wo man sagt buchen wir das.

00:03:33: wenn wir uns heute Verhalten haben oder wenn ich mich in den letzten halben Stunden verhalten habe kann ich das aufs Konto... Das ist die Selbstorganisations Approved Buchen.

00:03:43: Kann ich es aufs Konto?

00:03:45: Das ist wirksam zu buchen.

00:03:47: Oder tue ich es so auf das Konto, da habe ich einfach irgendwie unreflektiert etwas gemacht wie Gang zum quasi Durchlauferhitzerinnen-Konto.

00:03:57: und diese Reflexion ist ein Bestandteil, wenn ich es für die Selbstorganisation trainieren kann.

00:04:04: permanent reflektieren und schauen, welches Verhalten ich auf jedes Konto buche.

00:04:08: Und dann entsprechend allefalls sagen okay hier habe ich jetzt etwas vom Durchlauferhitzerkonto das werde ich auf ein anderes Konto umbuchen.

00:04:16: Das werde ich in die Selbstorganisation umbuchen oder in die Wirksamkeit umbauen.

00:04:21: Für das braucht es denn diese und diese Massnahmen.

00:04:23: Das konsequent anzuwenden der Reflexion kann ein wichtiger Teil sein.

00:04:29: nur schon der Reflektion zu trainieren ist der erste kleine und brutal wirksame Schritt, bevor man dann noch den Schritt macht von der Umbuchung.

00:04:39: Und das Bewusstseinsbilden des Alles, was ich in diesem Tag mache, zahlt einen auf die Selbstorganisation, auf die Wirksamkeit oder auch für Durchlaufer Hetzer.

00:04:50: Das ist so ein wichtiger Teil.

00:04:53: Ein weiterer wichtiger Teil, wo wir über alles hinwecken wissen, dass es lohnt sich zu trainieren ... ist Konsentfähigkeit.

00:05:04: Das Team, das ein Betrieb, dass auch ich als Einzelperson mit anderen in irgendwelchen Settings lehren muss und sich nicht immer den Konsens suchen muss.

00:05:15: Also der Konsens, wo wir alle begeistert oder alle positiv einverstanden sind, sondern sich den Konsern zu suchen... Eine Situation, ein Moment wo niemand einen matchentscheidenden Widerspruch hat.

00:05:29: Wo man sagen muss es so geht das nicht weil wir im Rahmen überschreiten oder sonst irgendetwas nicht funktioniert.

00:05:36: Die Geschichte mit dem Konsens kommt aus der Soziokratie, das kann man dort nachlesen.

00:05:41: Ich lasse es jetzt hier innen nicht weiter ausführen und wieder erklären.

00:05:46: Aber es ist eine Möglichkeit, dass ich auch mit einem Mord, einer inneren Widerspruch nahmen, lehren und trainieren, mitzumachen und dabei sein.

00:05:54: Einfach weil ich weiss, ich habe keinen so grossen Widerstand, dass es matchentscheidend wäre, das jetzt einzubringen und den Prozess blockieren durch das.

00:06:09: Und in diesem Ganzen in der Mauer zu haben, mal zu heitern und nicht alles zu rühren und sagen es geht nicht.

00:06:15: Sondern wieder aufzustehen und weiterzugehen.

00:06:20: Habe ich vielleicht noch den Begriff Durchläferhitz?

00:06:22: Ich glaube das ist noch gut, wenn wir da vielleicht nochmal das aufnehmen wollen.

00:06:26: Was versteht man unter dem?

00:06:29: Ist etwas wirksam oder macht man es einfach damit man es gemacht hat?

00:06:36: Es ist aber nicht wirksam!

00:06:38: Das ist eigentlich die Botschaft von dem Ganzen oder etwas, was wir immer und immer wieder gemacht haben.

00:06:43: Sich aber nie überlegt hat, warum man das?

00:06:48: Macht es überhaupt Sinn, dass man das macht?

00:06:50: Oder kann man es einfach spülen?

00:06:52: Oder könnte man es anders machen, damit es einwirksam wird?

00:06:56: Und anhand eines Beispiels vielleicht irgendetwas, das einem vorgegeben wird?

00:07:03: Dass man das überprüft und sich dann überlegt, Wir haben

00:07:10: uns im letzten Podcast schon etwas geschrieben, zum Beispiel mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitengesprächen.

00:07:15: Man muss sich überlegen, ob wir das von einer Art, die wirksam ist oder ob wir es auf eine Art, in der es mehr Nebenwirkungen triggert?

00:07:22: Oder ein mitarbeitender Befragung.

00:07:24: Ist das für unsere Selbstorganisation ... Wirksam?

00:07:29: zahlt das auf die Selbstorganisationskompetenz ein, auf die Wirksamkeit von uns aus Betrieb ein.

00:07:34: So wie wir wollen sein?

00:07:36: oder ist es einfach etwas, was man machen muss und gemacht hat?

00:07:38: Und Durchlaufferhitzer heisst irgendwie einfach etwas unreflechtiert durchwinken und dadurch eventuell auch ermöglichen, dass so wie ...

00:07:47: ...

00:07:49: Restanzen aus der hierarchischen Zeit im ... im System bleiben und immer wieder eine Abewerkung erzeugen.

00:08:02: Ja, und was ich auch noch kurz eingehe ist wegen dem Schrittzeller.

00:08:08: Wir Menschen gehen dazu, die Sachen zu sehen, die nicht gut laufen oder die zu benennen, welche nicht gut waren.

00:08:15: Und beim Schrittzellern ist es so, dass du auch sagen kannst ... Einmal hat man gesagt, jeder muss Zehntausengeschritt machen.

00:08:23: Das ist gut.

00:08:25: Jetzt kommt man auf acht Tausengeschritte und plötzlich habe ich gelesen, sechs Tausend ist schon gut.

00:08:32: Eigentlich sind wirklich jeden Schritt, der positiv ist, gut.

00:08:36: Und dass man viel mehr die positiven Schritte aufzeigt und weniger die, die man umgegeben hat ... Oder wenn man die aufzählt, wo man umgehend ist.

00:08:47: Die als positiv anschaut und wenn man nicht umgeht, lernt man nichts.

00:08:52: Und das finde ich auch etwas sehr wichtiges im Training.

00:08:56: Dass man sich nicht so schelten oder schimpfen mit sich selbst, sondern dass man schaut, okay, es geht jetzt nicht so gut.

00:09:05: Schauen wir mal wie man es besser könnte.

00:09:07: Vielleicht wollen wir das Training ein wenig anpassen.

00:09:12: So die Haltung in diesem Ganzen.

00:09:15: Und wenn wir jetzt in das Beispiel Krisen hineingehen, haben wir ein Team.

00:09:20: In jedem Team oder jeder Gruppe von Menschen gibt es das.

00:09:25: Vor allem, wenn man offen miteinander kommuniziert.

00:09:30: Es passiert immer eine Sache wie geht man um in so einer Situation?

00:09:33: und wenn ein Team durch eine Krise durchgeht und das übersteht.

00:09:37: Das lehrt so viel da drinnen.

00:09:39: Meine Erfahrung ist, dass jedes Team ein Mann muss durch die Krise gehen.

00:09:46: Anhand der Krise in einem Team kann man gut aufzählen, was heisst das Betriebstraining?

00:09:52: Was heisst es als persönlicher Training anhand dieser Spiele?

00:09:58: Das

00:09:59: fällt schon auch, wenn die Wahrnehmung von einer Krise ist.

00:10:07: Irgendjemand im Team von Warnen läuft etwas nicht rund.

00:10:11: Vielleicht ist es aus irgendwelchen Gründen noch nie möglich.

00:10:16: Das Training auch noch nicht so weit, dass es dann möglich ist, das sehr offen und sehr fürsorglich offen zu kommunizieren und daraus irgendwie sehr schnell aufzuweichen und in ein Learning überzurengen.

00:10:28: Sondern es führt zu einer Verstockung, Verkrampfung und zu einer Krise.

00:10:33: Und das ist schon die erste Wohnhöfe einer Person-Gottschompte Frage.

00:10:37: Nimm ich das, was hier jetzt passiert?

00:10:38: Aus Trainingschancen wahr ...

00:10:41: Ja, genau.

00:10:42: Oder nehme ich das als Problem wahr?

00:10:44: Was ich irgendwie finde ... Hi!

00:10:47: Jetzt brauchen wir aber Hilfe.

00:10:50: Genau.

00:10:51: Oder probiere ich es zu lösen und mit meinen Kolleginnen und Kollegen offen zu besprechen?

00:10:58: Und probiere mich auch zu zeigen in diesem Ganzen als Mensch.

00:11:02: Das heisst nicht immer, dass ich recht habe, sondern meine Wahrnehmung.

00:11:07: Und das zu trainieren, ist das persönliche Training in diesem Ganzen.

00:11:14: Das betriebliche Training ist dann, dass das Team Trauer lässt sein zu lassen im Ganzen und ihnen vielleicht die Haustür verfügig zu stellen, damit sie es selbst lösen können... ...und nicht gerade einzugreifen.

00:11:30: Im hierarchischen System hat eigentlich die Teamleitung das gelöst.

00:11:36: Und wenn man die Person rausnimmt, dann muss man den Mut haben.

00:11:40: Dem Team, das Zeit zu geben, dass sie es selber lösen können.

00:11:43: Man kann sich alle begleiten, was auch.

00:11:46: Also Coaches Inputs geben.

00:11:49: Aber das Auszuhalten als Betrieb.

00:11:54: Das ist Training.

00:11:55: Ja und das ... Dann kann man gut als Sauber messen.

00:11:59: Zum Beispiel dann, dass man sich fragt, wer schläft schlecht wegen der Krise?

00:12:05: Dann haben schnell alle die Hände zu tun.

00:12:07: und wenn man sagt, wer schläft schlecht wegen der Lösung von den Krisen.

00:12:17: Da muss jemand anderen.

00:12:19: Das ist nicht mehr.

00:12:20: Und ich weiss auch nicht, was ein Klinalgrad dort ist.

00:12:24: Ist es extrem wichtig in der Selbstorganisation?

00:12:27: für die Lösung alle verantwortliche Gefühle von Anfang an.

00:12:31: Weil das ist in jeder Krisenlösung, wo man von extern macht, ist es noch ein wichtiger Schritt, dass die Verantwortung zu der Lösung wieder zu den Players selber zurückgerutscht und nicht irgendwie bei irgendjemandem bringt, wo dann irgendwie wie das Christkindchen irgendwie eigentlich die Lösung einflügt.

00:12:51: Das ist extrem wichtig.

00:12:53: und wenn wir jetzt bei konkreten Tools sind, gibt es Krisenpräventions-Tool.

00:12:59: Und eines konkretes Krisenpreventionstools ist, dass man sich zwischen diesen ... Also das reflektiert aus Teams immer.

00:13:06: Ein Team, der sehr offen kommuniziert oder nicht so oft in der Kommunikation ist.

00:13:10: Wenn man nicht so offen ist und findet, wir können die Zeit noch mehr, dann hilft es halt, dass man sich wirklich mit einem Ampelsystem nach jeder Besprechungssitzung – einfach das sind drei Sekunden-Aktionen -, dass man sagt, alles ist grün.

00:13:26: Das heißt, alles wurde gesagt hier, nichts anbrennt, alles auf dem Tisch ... Und wenn es Orangisch ist, macht man eine Nährrunde und spricht die Sachen an.

00:13:35: Das heisst, dass wir früh anspricht und nicht erst stehen, wenn das ein Stau lag gibt und es hinter der Tür ist noch irgendwie inflationär ist.

00:13:44: Das kann zum Beispiel bei einer Prävention sein.

00:13:47: Dann gibt es noch einen Teil in der Krise.

00:13:48: Vielleicht kannst du da auch noch etwas sagen, was dann weitergeht, wenn es tatsächlich vielleicht ... Früher nur beachtet wurde, dass es Stau-Lagen gibt und die Türen gerät.

00:13:59: Und plötzlich merkt man, wir haben ein oder zwei Timiglieder, die das Schwierige schmitten.

00:14:06: Sie haben es schwierig mit uns.

00:14:08: Ich weiss nicht was kreuz und quer.

00:14:10: Es gibt einfach schwierige Situationen.

00:14:12: Oder wir haben das Problem von Ressourcenknappheit, wo wir nicht wissen, wie sie damit umgehen.

00:14:21: Also ... Wir haben gute Erfahrungen gemacht, damit wir, wenn ein Team nicht mehr selber weiterkommt.

00:14:28: Aber an den Beispielen, die du jetzt gerade erläutert hast, dass wir einen Coach zur Verfügung stellen, der sie begleitet in dieser Situation nicht die Lösung bringt, sondern die Lösung muss vom Team selbst kommen und die Energie sehr in Zukunft gerichtet sein oder nicht in Vergangenheit.

00:14:47: Also nicht, dass man ... sich auch nicht einmal dreit in dem, was jetzt passiert worden ist.

00:14:52: Sondern versucht aus einer Vogelperspektive heraus Vergangenheit zu analysieren und zu schauen, was genau abgelaufen ist.

00:15:00: Personen unabhängig oder?

00:15:02: Und nachher die Vorwärtsstrategie anstrebt zum Schauen wie, was lehren wir aus dem Ausland?

00:15:09: oder wie können unsere Energien oder unseres Menschen besser aufeinander abstimmen?

00:15:18: Wie können wir in Zukunft gehen?

00:15:21: Und wenn man die Haltung einbringt, dass man manchmal von der persönlichen Ebene wegkommt oder nicht schuldzuweisig macht sondern konstruktive Zukunft schaut dann haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem.

00:15:35: Das bedingt aber das du einen Coaches, wo auch die Haltung hat und bei den Treben kennt und wo die Teams so begleitet.

00:15:44: In dieser Krise lehrt eine Team immer ganz viel.

00:15:49: Es muss dann jeder aus sich rauskommen und seine Komfortzone verlassen.

00:15:55: Jeder lehrt etwas persönliches, sondern es schweißt zusammen in der Krise, wo ein Team übersteht.

00:16:06: Es gibt auch den neuen Blick.

00:16:11: Man sieht gewisse Sachen anders.

00:16:16: Das Fix Mindset von jeder Person wird vielleicht etwas aufbrechen, wenn man im anderen wirklich gut zugelassen kann.

00:16:22: Oder was er jetzt wollte sagen.

00:16:24: Vielleicht hat er die falsche Wurke gefunden?

00:16:26: Keine Ahnung!

00:16:26: Ich weiss doch auch nicht... Das sind einfach mega gute Erfahrungen, wo die Mitarbeitenden etwas lernen können und so im Training sind.

00:16:39: Und das müssen sie ein paar Mal trainieren.

00:16:40: Das kann man nicht einfach nur einig sein.

00:16:44: Wahrscheinlich ein Lebenstraining.

00:16:46: Das Betriebsstraining ist, das auszuhalten und nicht gleich wieder eine Führung zu tun.

00:16:53: Oder nicht hierarchisch hineinzugreifen wollen und sagen, es geht nicht.

00:16:56: Es gibt jetzt einen Zielvereinbarung.

00:16:58: Und weiss auch nicht was, sondern das Mal dort zu laufen oder?

00:17:05: Der andere Beispiel, den du gesagt hast, wenn man zu wenig Personal hat, dass man mit dem Team zusammen schaut, dass es für Lösungen geht und nicht hierarchischer eingereift.

00:17:15: Manchmal hat man das Gefühl, ein hierarchischer Neigreifen ist das Einfachste.

00:17:20: Aber es ist nicht das Nachhaltigste.

00:17:22: Das Team lernt nichts und du hast eigentlich die ganze Selbstorganisation wieder auf den Haufen gegeben, wenn du ein hierarchisches Eingreifst.

00:17:34: Es gibt einen Unsicherheit in diesem Team.

00:17:37: Wir können so eh nehmen.

00:17:38: Wir brauchen jemanden, der uns sagt wie es geht.

00:17:43: Ich finde, in der Selbstorganisation ist es auch nicht ... Wenn wir jetzt beim Worst Case anfangen oder aufhören und einen Schritt machen, dann sagen sie, was ist denn?

00:17:56: Es ist kein hierarchisches Eingreifen.

00:17:58: Es ist wie eine Erlösung.

00:18:03: Also ich glaube, ein Brauch gibt ... In meinem individuellen, in unserem psychischen System persönlich.

00:18:09: Alle, die das schon mal kennen, wissen, dass es im Team und bei den Treben gibt.

00:18:15: Es gibt irgendwann einen Moment, der auch eine Erlösung ist, wenn man durch eine Intervention von aussen, die gewisse Weisungscharakter hat, allenfalls erlöst wird aus einer Dynamik, um nicht mehr rauszukommen.

00:18:31: Also irgendetwas von externem Prozess kommt und sagt so, jetzt müssen wir euch erlösen indem es mir z.B.

00:18:37: irgendeine Tasse und Tasse macht.

00:18:40: Und diesen Moment ist in der Selbstorganisation extrem wichtig, dass dieser gut überlegt ist, dass er nicht spät kommt und nicht zu früh.

00:18:50: Er muss eigentlich so spät kommen wie noch wirksam.

00:18:55: Und nicht irgendwann, wenn es diese Leute zuschauen oder die Couchs nicht mehr aushalten.

00:19:00: Sonst geht darum, wenn noch ein Moment das Team gleich noch die Chance packen könnte und Kurven kriegen.

00:19:08: So lange geht's weiter zu probieren.

00:19:11: Irgendwann müssen wir sagen, jetzt müssen wir das Team erlösen.

00:19:13: Denn es gehen viel zu viele Dinge kaputt oder viel Energie kaputt.

00:19:19: Dann braucht es manchmal eine Extens-Einschreitung.

00:19:23: Ganz am Schluss und dazwischen drin gibt es noch ganz viele Möglichkeiten, zum Beispiel kann ein Team auch lehren.

00:19:29: Oft ist so lernen im Guten dann hast du es im Schlechten.

00:19:32: Ein Team kann sich zum Beispiel lehnen gegenseitig ihren Eigenarzt verstehen und nicht jedes Mal wieder ins gleiche Thema kommen und finden wie kannst du nur?

00:19:41: Das kann man über das, dass jemand Persönlichkeiten von Menschen etwas lehrt.

00:19:46: Es kann sein, dass ein Team die Kompetenz entwickelt Dialog zu führen miteinander.

00:19:52: Das ist eine Diskursform nach einem David-Boom, die man mit dem Sprechstab arbeitet und es möglich gibt, dass man sich viel intensiver und genauer zulassen kann.

00:20:04: Und das war auch ein Selbstheilungswerkzeug noch bevor der Coach frucht oder eingeführt wird über den Coach.

00:20:12: Und da gibt's ganz viele Sachen, wo ein Team, wenn sie die Grundhaltung hat und findet, wow jetzt haben wir ... Jetzt haben wir mal eine Krise, um trainieren zu können wie wir hier zusammen rauskommen.

00:20:26: Also das was du angesprochen hast vom Team Erlöse.

00:20:31: Wir haben die Selbstorganisation gegangen.

00:20:34: also nach einem Jahr oder zwei haben wir müssen sagen diese Menschen die Personen die sich überhaupt nicht identifizieren können mit der Selbstorganization wo stopper sind und ihr das Team zurückhaltet.

00:20:48: Mit ihnen mussten wir Gespräche führen.

00:20:51: Es war dann auch die eine oder andere Person gegangen und das war eine Erlösung für das Team, weil sie nicht vorwärts kamen.

00:20:58: Sie hatten jemanden, der immer wieder gezogen hat oder die Kinder hatte, dass man sich wirklich fallen konnte aus dem Team.

00:21:08: Das war schon teilweise eine Lösung.

00:21:12: Zum Wirken können wirken.

00:21:15: Das ist zum Beispiel ein Beispiel ... Es ist gescheitert, dass jemand von einem Betrieb geht, wenn er sich gar nicht identifiziert hat.

00:21:25: Wenn es gar nicht stimmt, dann ist besser ... Man trennt sich von dieser Person.

00:21:34: Aber sonst gibt es eigentlich selten Situationen, die man sich trennen muss.

00:21:40: Sondern oft ist es so, dass wir erklären müssen, warum man etwas macht und wie man das macht, weil die Leute auch nicht verstehen.

00:21:49: Oder sie brauchen vielleicht noch ein Training in einem Bereich.

00:21:54: Wenn Sie sich wenn weiterentwickeln, entfalten und zugehören, gibt es auch Situationen,

00:22:04: dass das nicht geht.

00:22:05: Ja, und da gibt es ja wie auch noch die selbste Erlösung.

00:22:08: Also das Team kann ja manchmal sagen, wir merken mir haltet etwas im Fest und dreht um etwas, was wir unbedingt so wollen und merkt man müsste diese eigentlich entspannten, müssen sie das loslassen, müssen sich vielleicht strukturell ändern, müssen das Verantwortungspaket anders zuteilen.

00:22:24: Und dann andere sagen hey weisst du das ist bei dir nicht gut angesiedelt?

00:22:27: Das ist viel einfacher wenn du dich kannst auf deine anderen Aufgaben konzentrieren.

00:22:33: Und da gibt es auch so Selbsterlösungsmechanismen, wo manchmal gerade in der Krise so verkrampfig ist abfindet.

00:22:41: Dass man eine Lösung sucht von wahr und sehr nicht grossartig ist.

00:22:44: dabei kann man einfach irgendwie jemandem oder ein Team befreien von irgendeiner Vorstellung, die man hat, um zu sagen, wir können einfach all diese Vorstellungen aufgeben.

00:22:54: Wir könnten alle das erlösen vom Gedanken, dass es immer nur Friede, Freude und Eier geholfen sind in unserem Team?

00:23:02: Das ist sicher auch noch ein Punkt, Drollen zu sagen.

00:23:04: Dass jemand nicht so geeignet ist für die Aufgabe, jemandem das Drollensagen.

00:23:10: Das sind sicher noch Tausend Forderungen.

00:23:15: Anspuchsvoll ist, dass es etwas Feedback gibt, oder?

00:23:18: Wie gesagt, wir haben einfach nicht so gelehrt, dass man auch kritisches Feedback geben kann und dass das auch sehr erlösend sein kann für eine Person.

00:23:29: Ja, weil sie selber merkt, dass's nicht so... Sie sind nicht so prästiert, also nicht so irrsinnig.

00:23:36: Aber sie macht es jetzt einfach zum Team entlascht oder weil es niemand macht, macht sie's jetzt halt aber sie kann gar nichts.

00:23:44: und das ist ja dann auch nicht die Lösung.

00:23:47: wenn jemand etwas nimmt und er macht es nicht gerne, kann es nicht, das ist nicht seines

00:23:51: nur damit

00:23:52: zu gemacht wird

00:23:54: In den Namen von etwas Können, von etwas Nicht-Können.

00:23:58: Von etwasem besser oder schlechter zu sein.

00:24:01: Mal scheitern und mal wieder etwas Neues auszuprobieren.

00:24:04: Die sind sehr starke in Spelen.

00:24:08: Und darum ist es auch in der Selbstorganisation... Ein totaler Kuligeschicht muss kleine spielersche Elemente einbauen, die zusammenarbeiten.

00:24:17: Da kann das auch immer wieder trainiert werden.

00:24:20: Dass es mal gut läuft und mal schlecht läuft, einmal hängt es auf, einmal ist mir irgendwie ... Es geht total vorwärts, wir sind im Flow und mal wieder nicht.

00:24:29: Und es gibt ja mittlerweile noch ganz viele kooperative Spiele, die all diese verschiedenen Schattierungen vom Zusammenschaufford der Selbstorganisation beinhaltet.

00:24:37: Und dort werden wir dann in einem übernächsten oder späteren Podcast einmal ganz konkret so Spiele-Tools benennen und die vielleicht auch irgendwie über eine Website zur Verfügung stellen.

00:24:51: und das werden wir sicher machen.

00:24:52: Und vielleicht zum Schluss noch eine Gedanke, die wir im Vorgespräch auch gesehen haben, indem wir unbedingt in der Passe jetzt auch gut zum Schluss ... Ich glaube wichtig ist ein Tool... Die gelingende Reflexion aus zwingender Bestandteil des Zusammenschaffens wird eingebaut.

00:25:10: Das heisst, jedes Mal haben wir eine Teamsitzung, geht es darum, dass man Sachen, die gelingen und gut laufen, reflektieren und schauen.

00:25:17: Was ist da draussen?

00:25:18: Was sind die Lernungen?

00:25:20: Wieso ist uns das so sammelsig gut gelungen?

00:25:22: oder warum gelingt es uns so gut, damit die positiven Aspekte wirklich auch den System aufgebaut werden können, denn da gibt's immer ... Es gibt die ganze Zeit Dinge, die gelingen oder etwas sehr nicht gut aussehen und positiv werden.

00:25:36: Und das reflektieren und dort die Glingensfaktoren ausschälen.

00:25:40: Das ist für zählgut und natürlich auch für die Entwicklung der Selbstorganisation gut.

00:25:46: Ja... Ist jetzt ein bisschen länger in Sequenz geworden?

00:25:50: Man könnte noch länger dazu sein.

00:25:52: Vielleicht kommen wir noch eins auf das Training zurück.

00:25:56: Damara, es ist an dir wieder den Abschluss und Ausblick zu machen!

00:26:00: Den Ausblick gehen wir im nächsten Podcast.

00:26:05: Wir freuen uns jetzt darauf.

00:26:07: Was heisst denn, das Selbstorganisation zu haben bei den Vorgaben von außen?

00:26:15: Wie passen wir überhaupt in die Welt, wo man sich bewegt?

00:26:19: Wir sind vielleicht auch etwas in einer Babylonie und trotzdem gibt es ein hierarchisches System, das auch aktiv ist.

00:26:28: Und wie gehen wir damit um?

00:26:30: Was sind die Herausforderungen und wie lösen wir diese?

00:26:33: Oder was haben Möglichkeiten, um zu lösen.

00:26:35: Wir freuen uns auf das!

00:26:37: Wünschen Sie noch eine gute Zeit bis zum nächsten Mal.

00:26:41: Tschüss.

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