Bekim Cemali fragt: Wie beginnt Selbstorganisation?

Shownotes

Wir sprechen darüber, warum Selbstorganisation nicht einfach eingeführt werden kann, sondern sich Schritt für Schritt entwickeln muss. Warum Haltung oft wichtiger ist als Struktur. Und weshalb kleine Veränderungen manchmal mehr bewirken als grosse Reorganisationen. Gleichzeitig werfen wir einen ehrlichen Blick auf die Herausforderungen: Selbstorganisation bringt Freiheit und Gestaltungsmöglichkeiten, fordert aber auch Mut, Geduld und die Bereitschaft, Verantwortung neu zu denken. Auf der Sonnenseite entstehen oft mehr Eigeninitiative, mehr Mitgestaltung und mehr Nähe zu den Menschen. Auf der Schattenseite begegnen uns Unsicherheiten, Widerstände und die Versuchung, bei Gegenwind wieder in alte Muster zurückzufallen. Eine Folge für alle, die sich fragen, ob Selbstorganisation ein möglicher Weg für ihre Organisation sein könnte – und wie die ersten Schritte aussehen können. Viel Freude beim Reinhören und Mitdenken.

Hast Du Gedanken, Fragen, Feedbacks, welche du mit uns teilen willst? Oder hast du Lust, bei einer nächsten Folge unser Gast zu sein und deine Fragen und Gedanken so einzubringen? Wir freuen uns über jede Rückmeldung via kontakt@kunst-der-selbstorganisation.ch

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo, schön bist du hier.

00:00:05: Ich freue mich sehr, dass wir uns heute mit unserem ersten Gast mit Beckin Gemari treffen dürfen.

00:00:12: Er hat sich spontan gemeldet auf unseren Podcast und hat ein paar Fragen an uns.

00:00:17: Beckin, möchtest du dich kurz selbst vorstellen?

00:00:21: Ja, danke Hema Tamara!

00:00:23: Danke auch der Hubi für die Einladung und für die Möglichkeit, mit euch auszutauschen.

00:00:31: das Know-How von euch auch mitnehmen dürfen, für mich persönlich.

00:00:37: Ich bin Beckin bei Achtetzwanzig, ich bin der Spietungsgesund, den Geschäftsführer und Mitinhaber des Spietesgesundes.

00:00:46: Genau mir sind seit dem Jahr im März of two thousand and twenty.

00:00:52: Und ich habe dort bereits schon Anfang September schon Kontakt mit den Spiegelstattelzehnten schon gehabt.

00:00:59: Dazu mal noch mit Nico und Margrethe.

00:01:03: Und seitdem haben wir eigentlich wirklich sehr positive Einstellungen gegenüber den Spitäg-Stadtlitzern, und eigentlich sehr respektvoll und auf Augenhöhe.

00:01:14: Wir konnten Erfahrung machen.

00:01:16: Und ja jetzt bin ich da!

00:01:19: Danke für die Blumen!

00:01:21: Ja bitte!

00:01:22: Das

00:01:23: kann sie gerne übergeben... Ja das ist eine Frage mitgenommen, gell?

00:01:29: Ja genau, ich habe so ... Ein paar Fragen mitgenommen, ein paar Diskussionspunkte.

00:01:37: Viele fragen in meinem Umkreis oder auch in der Schule, wie das genau geht und was kann man sich darauf vorstellen unter Selbstorganisation?

00:01:51: Dort konnte ich meine Frage bündeln und bin gespannt auf die Antworten.

00:02:00: Ja dann legt mal los!

00:02:02: Ich stelle eine erste Frage.

00:02:03: Wir versuchen einfach unsere Gedanken zur Verfügung zu stellen und wahrscheinlich sind wir nicht bei jeder Frage, können wir ganz ausführlich in allen Details Antworten geben aber man werde versuchen so die wichtigsten spontanen Gedanken sicher zur Verfügung stellen.

00:02:20: Gut,

00:02:21: gut super!

00:02:23: Zu der ersten Frage ist eigentlich ganz simpel und das haben Sie sicher wahrscheinlich auch schon dutzend gehört Mit dem Know-How, das ihr heute habt.

00:02:34: Wenn ein neues Unternehmen den Weg auch in die Selbstorganisation einschlägt.

00:02:40: Mit welchen ersten Schritt fährt dieses Unternehmen an?

00:02:44: Oder was für Tipps haben sie?

00:02:46: Können Sie zuerst mit der Haltung gehen oder schon die Rahmen erstellen oder eine Strukturierung?

00:02:52: Haben Sie jetzt etwas Erfolgsfaktoren, was man sich richten sollte und was sind solche Herausforderungen?

00:03:02: Also erst mal auf den Spüten.

00:03:04: Ja, ja, mach!

00:03:06: Ich kann es vielleicht von mir selbst erzählen und zwar was ich extrem wichtig finde ist dass man nicht mit der Struktur anfängt und das Gehör hat wir durch die Selbstschuhe.

00:03:15: Es gibt ganz viele so Modellen wo man sagen kann das Selbstschuh ist jetzt so müssen sie auf unseren Betrieb darauf legen um das zu machen.

00:03:23: Und das würde ich persönlich nicht empfehlen weil wir haben immer die Haltung zur Selbststation muss selbst schon uns hier entwickeln werden Und es muss jede Organisation ihre eigene Selbstorganisation entwählen, die immer wieder etwas anders aussieht.

00:03:38: Für das braucht er eine Grundhaltung und diese Grundhaltungen war bei mir halt immer.

00:03:43: Der Mensch kann mehr werden als was er macht und der Mensch kann aus seinen ... Er lernt auch etwas, hat eine Ausbildung aber er hat noch viel mehr Faktoren, die er sonst mitbringt und freut an Sachen oder?

00:03:58: Und die geht es entdecken und das Glauben am Mensch, dass er mich auf mehr Lust hat.

00:04:03: Das war bei mir immer so der Antrieber.

00:04:05: Und das finde ich aus meiner Sicht wie das Erste, was jemand muss haben und wieso auch über diese Entwicklung beitragen kann.

00:04:14: Weil es gibt viele Hürden für Storpersteil.

00:04:16: Aber wenn du das in dir erinnert, dann helftet man immer wieder den festigen Glaubens am Mensch.

00:04:23: Dass der Mensch nicht nur das ist, was er in der Ausbildung gehört.

00:04:26: Das ist vielleicht mal mein Erster, Nachher

00:04:28: gibt es noch viele andere, aber ich

00:04:29: gebe dir vielleicht kurz ein Wort, wie du das

00:04:34: tut.

00:04:34: Ich finde es braucht zwei Faktoren, die im ersten Moment sicher wie bei uns sind.

00:04:40: und zwar der erste Faktor ist, dass ich genau wissen muss ... Wer ist auch einer dieser Transformationsprozesse?

00:04:48: Wenn du sagst, jetzt gehen wir los.

00:04:50: Der Start ist eigentlich ein Transformationsprozess und der Transformation-Prozess ist nicht geradlinig, sondern eher anders.

00:04:58: Da kommen Schwierigkeiten vorbei.

00:05:00: Und ich brauche einen starken Intrinsis motivierte Crew, der sagt, er oder wir gehen den Weg.

00:05:09: Wir sind kraftvoll genug.

00:05:11: Kraftvoll heißt genug, dass die das haben können wenn es dann irgendwie eine kritische Phase gibt und so, und gleichzeitig auch geduldig genug.

00:05:21: Und das braucht ein höhes Aniorität.

00:05:25: Wenn ich das bei einer Person habe, ist das ganz nett.

00:05:29: Am liebsten hätte ich eigentlich ... Eine Gruppe von Leuten, die irgendwo an einem guten Ort im Unternehmen angesiedelt ist.

00:05:36: So sie das wirklich auch können, dass sie auch diese Kompetenz haben.

00:05:40: Das braucht am Anfang all gewisse Führungskompetenzen und da beisst es sich.

00:05:45: Und gleichzeitig – und jetzt kommt die andere Seite – bräuchte von Anfang an eine riesengroße Partizipation.

00:05:54: Es reicht mir nicht, wenn die ... Drei, vier Leute oder die Person sagen, wir gehen den Weg.

00:05:59: Wir haben noch ein anderes Narrativ entwickelt und in den Leuten kommen mit nach Jungs und Girls, sondern es braucht, dass die Menschen von Anfang an alles selbst organisiert in diesen Verknöpfungen kommen.

00:06:14: Und ihnen sagen, ja wir gehen gerade von Anfang auf rein.

00:06:17: Das sind für mich die wichtigsten Startbedingungen ... dass es wirklich die Überzeugung braucht, dass das Sinn macht.

00:06:26: Und das ist ja das Narrative, was das ausmacht.

00:06:31: Ja und es geht immer ein... Ah sorry!

00:06:34: Kann man eigentlich in diesem Zusammenhang sagen, also so einen Start in eine Projektgruppe kreieren?

00:06:42: So gewisse Personen, die eben diese Überzeugungen auch etwas haben und das nachher auch etwas verteilen tun.

00:06:50: Einfach gesagt.

00:06:52: Ja, genau.

00:06:54: Also eine Person ist immer die erste, die diese Idee hat oder?

00:06:59: Es ist immer so.

00:07:00: Ich überbringe sie hin und nachher musst du vor allem immer eine Idee, die du hierin bringst oder einen Gedanken oder ein Denken.

00:07:09: Und dann kannst du über das Reden, über das Diskutieren und gehst wie so etwas auf die Suche.

00:07:13: Das ist ein bisschen Forschungsreise.

00:07:17: Wenn du das hast, kommst du vielleicht mal auf ein paar Fakten und überläscht dich an.

00:07:21: Wir könnten das ja so unzuorganisieren.

00:07:23: Man muss dann schon irgendwann in die Praxis kommen, ins Konkrete.

00:07:27: Bei den konkreten Fragen merkst du dann, ob es funktioniere.

00:07:31: Und dort kommst dann weit die Prozesse rein.

00:07:37: Von der Idee gehst du in die Prozessin und überlegst du dir mit dieser Idee, wie könnte man denn jetzt diesen ganz konkreten Prozess umsetzen?

00:07:46: in der Selbstorganisation.

00:07:48: Beispielsweise bei den Spitex, oder wie machen wir es dann ganz klar?

00:07:52: Wir haben keine Führungspersonen und sie ist etwa krank am Morgen.

00:07:55: Was bedeutet das denn ganz genau?

00:07:57: Oder wer soll dann ganz genau planen?

00:07:59: Weil

00:08:07: das Herrlich kann das dann irgendwie auch von ihr öffnen... ...und vor dem Zuhause neu denken.

00:08:15: Ja, die macht Erfahrung.

00:08:15: Das ist auch wichtig.

00:08:16: am Anfang ... Wie du sagst, haben wir eine Erlebnisse gebraucht, die wir noch davon reflektieren und implementieren.

00:08:27: Es ist ja nicht etwas, das man weiss wie es ist und dann das einfach planet und umsetzt.

00:08:33: Dann ist auch eine Frage, oder ist es ein anfänglicher Bild?

00:08:37: Wir wollen irgendwann in einem ... Grundzustand für Selbstorganisierte sind.

00:08:43: Wir haben ein Bild von einem Grundzustande, den wir erreichen wollen und müssen nicht genau wie wir da herkommen.

00:08:48: Wir wissen noch nicht, wie es genau aussieht, aber es gibt so ein Bild.

00:08:52: Und dann gibt es Unternehmen, die sagen, dass sie einfach in Richtung Selbstorganisation uns bewegen wollen.

00:08:58: Und das muss am Anfang auch klar sein.

00:09:00: Wir wollen in die Richtung forschen, wir wollen in diese Richtung gehen und wir gehen Schritt für Schritt und schauen, wo wir hinkommen.

00:09:12: Das muss von Anfang an auch klar sind.

00:09:14: Es ist brutal wichtig!

00:09:18: Vielleicht noch ein Gedanke.

00:09:19: Natürlich reicht es für mich nicht, wenn ich einen Projektgruppe habe.

00:09:23: Ich sage jetzt etwas in einer Unternehmung – vierhundert, fünfhundert Menschen mitarbeitende.

00:09:28: Ich habe eine Projektgruppen mit der H-Erleitung und ein paar Leute noch irgendwo querbeet aus der Unternehnung.

00:09:36: Am Anfang muss sich die Kraft ... von der Geschäftsleitung aus haben, zusammen mit dem HR-Alarmfass.

00:09:44: Aber ich muss eine Kraft haben, die kann ... Wenn es die ersten Grundsatzfrage gibt und dann auch sagen kann, komm, jetzt gehen wir mal weiter.

00:09:51: Jetzt ziehen wir das einmal noch etwas durch.

00:09:53: Jetzt bleiben wir noch ein halbes Jahr dran.

00:09:55: oder irgendjemanden, der all diese Kompetenzen dort ... dort durch zu begleiten.

00:10:02: Und die nötigen Befugnisse hat so.

00:10:05: Sorry, Tamara, ich hatte dich ... Dort unterbrochen, vielleicht ist es da noch

00:10:09: später.

00:10:12: Ja also das letzte Punkt was ich extrem mega wichtig finde und jetzt auch nach den vielen Jahren die wir ja schon dran sind der Mensch braucht immer Sicherheit und Autonomie Und der Autonomie ist so, dass sie weiterentwickeln oder so kreativ sein.

00:10:27: Aber in diesem Ganzen braucht ihr auch Sicherheit und da braucht es einen Rahmen.

00:10:32: Und diesen Rahmen würde ich mir auch vorher überlegen bevor wir starten.

00:10:35: Also was muss wirklich eingehalten werden?

00:10:39: Zum Beispiel das Arbeitsgesetz, das ist fix oder ... oder irgendwelche Prozesse, die ich finde, das muss einfach noch zentral entschieden werden.

00:10:48: Das darf man nicht einfach sagen, welche Autos man fährt und welche Ausrüstung man hat.

00:10:54: Ich weiss auch nicht.

00:10:55: Das haben wir am Anfang recht klar definiert.

00:10:59: Das kann man immer noch wieder anpassen aber man muss es einmal ein bisschen los sein wie das braucht der Rahmen für die Mitarbeiter, dass sie wissen, in welchem Rahmen sie sich bewegen dürfen.

00:11:09: Das ist auch einer der ersten Schritte um was zu machen.

00:11:13: Bikim, wir sind bereit für eine zweite Frage.

00:11:16: Aber wenn wir uns die erste nicht haben können in allen Details ausfallen, dann gibt es noch viel mehr zu sagen.

00:11:21: aber das ist spannend wenn du noch eine zweite frage stellst was ich interessiert.

00:11:26: also ich habe schon meine antwort.

00:11:28: so ein bisschen bündeln bei der ersten frage also ihr hängt sich auch beantworten und zur zweiten.

00:11:36: frag ist jetzt vielleicht eigentlich wird das wahrscheinlich als erstes passieren eben wie erwähnt hat mit der idee.

00:11:43: Aber im Zusammenhang mit der Weiterbildung, die ich aktuell besuche und in dem Namen meiner Klasse, an dieser Stelle grüßchen wir die Klasse darin.

00:11:53: Interessiert uns ... Wir nehmen die Themen durch, wenn man sie durchsetzt, damit es in der Geschäftszeit präsentiert wird.

00:12:02: Zum Beispiel auch eine neue Arbeitsform.

00:12:04: Und da kommt die Frage so... Wenn jetzt ein Haarperson Die Arbeitsform Selbstorganisation in der Geschäftsleitung will präsentieren und vorstellen, welche Argumenten und Chancen ihr da hättet.

00:12:20: Und was sind die Herausforderungen und Nachteile?

00:12:24: Hier geht es um Argumentationstechnik über Zügungen, wo man mit dieser Form in der Gesellschaftsleitung sagen kann, dass man das nutzt und wenn man es umsetzt, ist man dann in den Rheinischen fünf Jahren.

00:12:38: Aber autonomer, selbstständiger Effizienter.

00:12:41: Haben du da schon Erfahrungen gemacht?

00:12:43: oder Inputs?

00:12:46: Ja... Was machst du?

00:12:49: Ich weiß

00:12:50: gar

00:12:51: nicht.

00:12:54: Ich kann schon davon.

00:12:59: Also was sicher mega wichtig ist, dass die Menschen, die jetzt jung sind und Generationen kommen, Ich liebe die Selbstständigkeit, dass wir aus den starken hierarchischen Strukturen und Kontrollen denken.

00:13:19: Das ist überhaupt nicht ihre Welt!

00:13:22: Und ich bin überzeugt mit dem Mund umdenken, wenn man will, bis es funktioniert, egal in welcher Branche.

00:13:29: Dass das hierarchische nicht mehr funktionieren wird.

00:13:34: Und jetzt aufgrund von diesem kann man ... sehr viel Argument.

00:13:38: Jeden Bereich des HR bei der Rekrutierung, bei der Ausschreibung und bei der Entwicklung kann man ableiten oder von dem her.

00:13:50: Aber das finde ich wie so den Boden vom Ganzen.

00:13:52: Die Zukunft des Menschen, die Zukunft der Wünsche, der jüngeren Generationen, die kommen.

00:13:59: Und übrigens auch ältere Generationen haben manchmal Freude entdecken sich wie neu.

00:14:05: Braucht es manchmal ein bisschen mehr?

00:14:08: Und die Lernen sind begeistert bei uns.

00:14:13: Also das zum Thema Chancen, als Unternehmen deine Leute verzogen

00:14:21: haben?

00:14:21: Ja, für die Zukunft und die Sicherstellung des Haares.

00:14:24: Das Personal ist eigentlich... Wenn du gutes Personal hast, kannst du so viel sparen oder?

00:14:33: Du stehst der Kapital in einem Betrieb.

00:14:36: Wenn du gut zu den Leuten schaust und sie gleichwertig auf Augenhöhe behandeln kannst, schaffst du es, dass sie sich zum Betrieb zugehört fühlen?

00:14:46: Dass sie sich mega identifizieren können?

00:14:50: Dann bleiben Sie auch.

00:14:53: Das ist das Beste, was ein Betrieb überhaupt kann, sicherzustellen!

00:15:02: Meine Erfahrung ist, dass Chancen lang nicht.

00:15:06: Chancens aus Überzeugungsfaktoren sind keine krisenresistente.

00:15:10: Mit der Chance schaffst du kein Transformationsprozess, sondern du brauchst richtig ein Neid.

00:15:16: Du brauchst irgendetwas, das du weisst, da gehen wir in die Tür und hier wollen wir in der Tür.

00:15:22: Also du musst mehr Kraft haben als einfach Kraft von einer Chance.

00:15:26: Das ist ganz nett oder?

00:15:28: Es braucht auch mehr Kraft von einem Buch, der etwas beschreibt und total kultönt.

00:15:35: Und es braucht die Kraft einer modernen Arbeitsform oder Arbeitsbegriff.

00:15:41: Es braucht ein Purpose, wie jetzt das Tamara gesagt hat.

00:15:44: Sie hat es einfach so nebenbei erwähnt.

00:15:46: Das war etwas Wichtiges, dass sie gefunden hat, Menschen können anders ... Sie glaubt so durch alle Böldentüren, dass Menschen anders sein können zwischen so einen starken Purpose.

00:15:57: Er treibt so stark in den grössten und schwierigsten Situationen an, auch mit immer wieder Geduld zu haben.

00:16:05: Und ich glaube, dass es dann kommt.

00:16:09: Wenn nicht der Pörper her ist, muss man wie eine Vision haben, die total sieht und die ganz geheil überzeugt.

00:16:16: Es ist egal, ob es das Haar oder einen Geschäftsführer oder ein Geschäftsleitungsmitglied oder eine ganze Abteilung bringt.

00:16:27: Es muss irgendwo einen Blick nach vorne haben und da brauche ich oft den Bericht.

00:16:33: Tamar hat sich eigentlich schön geössert.

00:16:35: Ich bringe jetzt den Begriff noch so von der Führungszukunft um zu sagen hey was haben wir zukünftig für Menschen in unserem Betrieb?

00:16:42: Was wollen wir für Menschen aus dem

00:16:43: Betrieb?".

00:16:45: Was wollen wir denn für eine zukünftige Führung anbieten?

00:16:49: Damit die Menschen möglichst optimal in den Betrieben leben, können sie ihre Kompetenzen ausleben und sich entfalten.

00:16:59: Das kann ein Treiber sein im Kontext mit Employer-Branding.

00:17:04: Wir wollen einfach auch als Firma hier stehen einen Anziehungspunkt zu verdätigen Menschen, die so arbeiten wollen.

00:17:12: Man muss vielleicht Antworten auf Befürchtungen haben ... Wenn man das präsentiert, sage ich ja.

00:17:20: Es führt dazu, dass wir zum Teil auch unser Verständnis von Kontrollen reflektieren müssen und ein Verständungsverstatus reflektiert wird.

00:17:30: Das haben wir ja geredet in einer der ersten Folgen.

00:17:32: Und das würde ich vor gerade von Anfang an thematisieren, wenn ich jetzt in einer Geschäftsleitung präsendiere.

00:17:39: Wie das verändert sich tatsächlich?

00:17:45: Bekrim was geht da durch

00:17:49: den Kopf?

00:17:50: durch den Kopf die Chancen und Möglichkeiten, um Vorteile in der Geschäftsseite zu präsentieren.

00:17:57: Ich habe jetzt aus der Antwort auch mitbekommen nicht nur die Chance allein länger gebläht sondern es ist wirklich Überzeugung und Arbeit verbunden.

00:18:06: aber ich glaube für eine Geschäftsleitung ist sicher auch unter anderem ein Vorteil wenn man dann nicht so viel Führungskraft braucht dass man vielleicht dort eine Kostenersparnis hat bei der Personalkosten.

00:18:18: Ich glaube Geschäftsleitungen, wie man das aktuell in der Schule durchnimmt, gehören das an mich gerne wenn es Kostenerfahrene da oben sind.

00:18:24: Ja ich habe vielleicht

00:18:30: noch ein wenig sagen wie wir es, wie ich es dort mal gemacht habe.

00:18:32: auch müsste es Argumentarien umherstellen für den Vorstand vor allem dann auch und Kostennutzernanalysen ist schon zwingend nötig ist also es muss wirklich ausrechnen aber In diesem Sinne nicht gerade eine Sparnis geben, wenn du keine Führungspersonen einstellst.

00:18:52: Wir haben es dann so gemacht, dass wir den Teilbetrag ohne Teamleitungen, die wir eingespart haben für eine Teamleitung, auf die Köpfe der Mitarbeitenden verteilt haben.

00:19:03: Wenn du Verantwortung vertälst, hast du auch das Geld zu verteilen.

00:19:06: So haben wir es gemacht, sonst habe ich das Gefühl, er sei unfair.

00:19:11: Aber das Geld ist besser investiert.

00:19:13: Du musst das Geld in die Tierarchie investieren, sondern du musst es in die einzelnen Personen investieren und die motiviert es dann wieder um.

00:19:21: Also diese Kostenanalyse würde ich unbedingt machen.

00:19:24: Das kannst du natürlich nicht benutzen.

00:19:25: Kannst auch nicht effektiv berechnen aber du kannst mit Argument von Rekloutierung und Verweildur im Betrieb und so Anahmen treffen.

00:19:36: Und du kannst auch argumentieren dass ... Tendenz hier ist, nicht gerade sofort.

00:19:42: Also man braucht fünf bis zehn Jahre und das dann greift.

00:19:46: Das ist ein kultureller Wandel, eigentlich die erste Längenfristung aber wenn wir wirklich was gut investieren und investieren muss man immer für eine längerfristige Zukunft, ist es sehr eine gute Investition, wenn man von den Finanzen her denkt, vom Betriebswirtschaftlichen her denkt Also nicht nur Investition in die Menschen, sondern auch bei der Epsätschaftlichen Fokus.

00:20:17: Und das muss schon aufarbeiten und ich finde, du musst super vor den Vorstand gehen mit dieser Argumentation.

00:20:25: Dass sie es auch verstehen würden ist ein Thema, wo noch nicht so viele Leute verstehen oder du musst antworten können.

00:20:31: Dann kommt der Preisspiel aus der Praxis dann gerade.

00:20:34: Theoretische Beispiel könnte sein.

00:20:36: Ja, genau.

00:20:37: Das habe ich gemeint.

00:20:38: Die Argumentationstechniken können liefern oder für uns jetzt auch wichtig ist im September an der Prüfung so Sachen können lieferen?

00:20:48: Ja, die kannst du dir eigentlich ein bisschen ableiten für deine eigene Betriebe.

00:20:54: Das musst du wieder und für die eigene Betrieb dir überlegen.

00:20:58: Also die heuer Leute, die es dazu lassen, dann macht das Sinn, dass sie sich für ihre eigenen Betrieben überlegt... In den Heuerbereichen, oder was hilft denn?

00:21:07: Was ist der Nutzer wirklich?

00:21:08: Du kannst

00:21:11: ihn

00:21:12: einsparen.

00:21:12: Klassischer Ries machen sie relativ einfach.

00:21:16: Wir haben die Lohnbänder, und diese sind definiert im hierarchischen System über die Statusstufe, wo man hat.

00:21:25: Es gibt eine Teamleitung ... Da gibt es noch einen Orange, der Maximum, aber irgendwo ist das definiert.

00:21:33: Man muss aus diesem Film austreten.

00:21:36: Und das Preisschild ist nicht in dem ... Bande der Hierarchiestufe, sondern das Preisschild ist noch ein Verantwortungspaket.

00:21:45: Wenn du die drei Verantwortungspakete nimmst, hast du eigentlich dreimal auch etwas Gutes dafür, dass du die Verantwortung übernimmst und dann die Aufgaben mit deinen Kompetenzen nachher erfüllst und erledigst im Dienst vom Unternehmen.

00:22:02: Und es gibt Wiener sich umdenken und das tut natürlich das ganze ruhige System von Lohnbänder ein bisschen pulverisieren.

00:22:11: Das teile ich sehr mit dem Tamar, wenn man das gut durchdenkt und auch wagt nicht zu denken, löst am Anfang oft etwas Verunsicherung

00:22:22: aus.".

00:22:23: Wenn es nicht so gemacht wird, dass man das Verantwortungspaket hat und speziell entlöhnt, sondern wir haben die Vereinbarung der Teamleitung, haben wir über alle Mitarbeitenden vertelt.

00:22:39: Hundert Franken auf hundert Prozent Pensum.

00:22:43: Weil wir überzeugt sind, dass jede Person für die Verantwortung hat, dass das Ergebnis vom Team noch stimmt.

00:22:50: Und wenn du ein Verantwortungspaket übernimmst, dann ist das wie eine interinzische Motivation, wo du etwas zulehren kannst und du machst das gerne!

00:22:58: Und der Wert von der Arbeit ist eigentlich über das ganze Gleiche.

00:23:01: Aber es besteht die Möglichkeit, dass man gewisse Verantwortungspakete hat, besser durchzulönen?

00:23:06: Wie haben Sie einfach so gemacht?

00:23:08: Er tut eigentlich so Anreize für den Mitarbeiter arbeiten.

00:23:11: Wenn er meine Verantwortungspaketen macht und wir gerne machen, dann eigentlich auch so entwöhnt.

00:23:17: Das ist eine Möglichkeit, die ich skriziere.

00:23:19: Du kannst tatsächlich sagen du fokussierst aufs Team.

00:23:22: Und das heißt, das Team, was sich selbst organisiert, Kommen die einen Teil, überwohlen alle.

00:23:29: Egal ob sie noch ein Verhandlungsprojekt haben oder nicht.

00:23:33: Alle leistet im Kontext der Selbstorganisation einen gleichwertigen Beitrag.

00:23:39: Das ist wie ein anderes Modell oder anderen Denkansatz und das muss man überlegen.

00:23:43: Wie wollen wir, dass unsere Unternehmen gelösen?

00:23:46: Das hat aber auch mit Vergangenheit zu tun, mit den DNA von Unternehmen.

00:23:49: Es gibt Unternehmen, die sich eher darauf bauen, Bewertungen von einzelnen Verantwortungsvoketen und anderen sind eher motiviert, wenn das wirklich etwas Gleichwärtigeres hat.

00:24:04: Das ist eine Frage, die man nicht beantworten kann.

00:24:08: Die kann man noch von aussen stellen.

00:24:09: Und die Beantwortung muss sie noch herunternehmen?

00:24:15: Ja!

00:24:16: Bekim, gibt es gerade noch eine Ergänzungsfrage?

00:24:20: Wir sind von der Zeit her, in der wir uns auch gerne für unsere Podcasts kommen.

00:24:25: Können wir langsam so etwas schlossgeraden gehen?

00:24:30: Brauchst du noch etwas?

00:24:31: Ist noch eine Frage oder ein Gedanke?

00:24:37: Meine Fragen sind eigentlich so weit beantwortet.

00:24:41: Vielleicht noch so eine Schlussfrage, wenn man sich nach den Schattenseiten anschaut... Was haben Sie denn so?

00:24:48: Aus meiner Sicht, wenn ich jetzt aus der Übergabe die Lohnbahn bearbeite im Prozess, ist sicher ein Nachteil.

00:24:54: Wenn man diesen Schritt eingeht, dass er enorm viel zu tun wird, administrativ und prozessmässig.

00:25:01: Was habt ihr noch für Schattenseiten erlebt in diesem Zusammenhang?

00:25:10: Wir sind natürlich nicht alle mitarbeitende Feuer- und Flammen, wenn du etwas machst oder?

00:25:16: Aber man muss dann gleich mal starten und dann gibt es auch die eine oder andere Person, um dann zu gehen.

00:25:23: Oder es gibt auch diese Krisen in der Teamsinnung.

00:25:26: Und das Dürrenstehen mit jeder Krise macht das Team eine Erfahrung und lehrt etwas dazu.

00:25:32: Weil ohne Krise lernt nichts oder ohne schwierige Situationen lernt schon nichts.

00:25:37: Und auszuhalten, dass das Team selbst löst und das Team begleitet.

00:25:41: Das ist sicher anspruchsvoll.

00:25:43: also so... ...das ist nicht zu unterschätzen der Durchhalte will und auch wirklich die Akzeptanz, dass jeder Mensch anders denkt.

00:25:53: Und dass es keine Richtigung oder Falsch gibt.

00:25:57: Kann man zusammenfassen, dass zum Beispiel jetzt die Diskussion wir hatten, dass eigentlich für junge Unternehmer oder kleine Unternehmer, wo neue Leute einstellen, fast etwas einfacher Wert zu durchsetzen?

00:26:11: Weil diese neuen Menschen können sich dann nur so ... Da gibt's ja

00:26:14: keinen Widerstand

00:26:14: von einer Änderung!

00:26:16: Ja, das würde ich auch.

00:26:17: Das finde ich total... Also weil es merke ich bei uns immer wenn mit einer neuen Person kommt, muss ja selbstverständlich so ein Kennizia gar nicht und die von unserem Betrieb sowieso nicht.

00:26:26: Möchtest du sie lernen?

00:26:27: Aber wenn du frische Leute geholt hast und sie gerade so das lernen, dann kennt ihr sie gar nicht an, sondern ist viel einfacher!

00:26:34: Also von dem her zum Starten, wenn man sich überlegt, welche Prozesse oder Sachen kann man schon veräuern.

00:26:42: Ohne die ganze Hierarchie auf den Kopf zu stellen sondern in Teilaufgaben zu schauen.

00:26:46: Du hast ja Lust das zu übernehmen.

00:26:49: Auch bei der Rekrutierung hilft es mega.

00:26:51: Es entwickelt sich automatisch sehr organisch.

00:26:56: Du musst gar nicht raus etwas umstellen weil es passiert wie automatisch Aber du kannst dir gleich als Geschäftsführer überlegen.

00:27:04: Das ist der Rahmen und das muss so bleiben, es will dich so behalten.

00:27:10: Und das ist mega wichtig, dass wir die Person wissen müssen, worauf er kommt!

00:27:18: Aber gut, sie sind vielleicht auch ein bisschen erstaunt.

00:27:20: Aha das darf ich!

00:27:21: Das habe ich vorher nicht dürfen.

00:27:23: Aber es ist cool, oder haben vielleicht Angst etwas Neues auszuprobieren und brauche ich die Begleitung.

00:27:28: Ich habe so viel erlebt, dass Leute so irgendwie in die Freude kommen und sich neu entdecken.

00:27:34: Und das ist mega schön.

00:27:37: Ich finde es also schön wenn es betriebliche Möglichkeiten gibt.

00:27:40: Dass du so ein Feld hast wo du das darfst, wo du bist nach acht Stunden oder neun Stunden im Arbeitsplatz.

00:27:46: Im ersten nehmen

00:27:49: wir Ja und wo man auch das Vertrauen schenkt.

00:27:52: Ja genau.

00:27:57: Und du spürst ja, wer das Fähigkeiten hat oder was spürt man so ein bisschen?

00:28:01: Weisst du, dass sie vielleicht teilweise gar nicht denken, dass ihr das könntet.

00:28:05: Manchmal muss es vielleicht die Leute auch etwas darauf raufelöpfen.

00:28:14: Ja ich finde...

00:28:15: Hast du Lust jetzt zum da noch mehr reingehen?

00:28:20: Ich bin ... Ich habe mit dir ja schon vor dieser Kontakte oder auch beim Ausdouchen in die Genie gesagt, ich würde das gerne das Modell näher lernen können.

00:28:28: Das habe ich auch durch Kühe geöffnet, auch jetzt im Podcast oder mit dem Link, wo du mir zugeschickt hast und ich persönlich finde es ist gut machbar jetzt auch ein wenig unternehmen wenn man gewisse Prozesse angeht und sagt hey braucht sie diesen Prozess wirklich zusätzlich?

00:28:45: Oder kann man das eben... für unsere Verantwortungspakete in den Leuten abgeben, wo sie auch motiviert sind das zu machen.

00:28:52: Und ich glaube wenn... Ich kann jetzt nicht sagen dass sich komplett umstellen wird aber wenn ich in Ferner Zukunft so eine Hybridlösung dort finde dann gehe ich dem sicher nachher.

00:29:03: In der Leute kann man wirklich viel zutrauen, ich bin auch dieser Meinung und da muss man halt abwägen wie es schon erwähnt hat was für eine Haltung haben meine Mitgespänerin, die auch in der Geschäftsleitung sehen, das darüber anschauen und die Vor- und Nachteile auszuziehen.

00:29:20: Aber für mich ist definitiv ein Thema spannend.

00:29:25: Du wirst die Hybridlösung sicherer finden, wenn du weiterhin in der Forschung bleibst von diesem Thema deine eigene Lösung hast.

00:29:33: Das finde ich super, ja?

00:29:34: Genau.

00:29:35: Man muss sich einfach daran überzeugen oder... Ja mit kleinen ... Nämlich kommt man auch vorwärts.

00:29:47: Mosema, die ich anders gestalten habe oder ich weiss nicht einfach so mit zusätzlichen Sachen an.

00:29:53: Wir haben ja auch so einen Podcast gemacht.

00:29:55: Weisst du was?

00:29:55: Auf welches Konto zahlst du ein?

00:29:59: Du bist in einem Ablauf, du siehst es richtig selbstlos ausprobieren oder du sie im hierarchischen Denken machen.

00:30:06: Ja, ist recht so Schritt für

00:30:07: Schritt weiss.

00:30:09: So

00:30:10: du schaltest automatisch deine ... Automatisch deine eigene Selbstverständnisse zu entwickeln.

00:30:16: Ich

00:30:17: glaube, das ist eine gute Möglichkeit einfach zu sagen ich bleibe da dran und du hast noch den Sonnen- und Schattenseiten gefragt.

00:30:27: Und ich glaube es ist tatsächlich das, dass der Prozess wenn du daran bleibst führt wirklich zu dem was man schon seit Jahren immer redet.

00:30:36: viele Unternehmen bezeichnet sich so als lernende Organisation.

00:30:41: Das ist wirklich nur das, was passiert mit allen Sonnen und Schattenseiten.

00:30:45: Du wirst eine lernende Organisation.

00:30:47: Du bist stetig dran, dich weiterzuentwickeln!

00:30:50: Du bist auch stetigt daran, weiterzuforschen... weil du immer wieder neue Stolpersteien und Herausforderungen entdeckst auf einen Teil, der nicht nur die Unternehmung in einem Lernprozess ist, sondern alle Mitarbeiterinnen und Menschen in den Unternehmen geht.

00:31:10: Ich hoffe wir haben dir ein paar Sachen mitgegeben können und vielleicht auch eine Antwort auf eine Frage, die du gesagt hast.

00:31:19: Und ich möchte gerne noch eins ... aufrufen, beziehungsweise auch aufmerksam machen.

00:31:25: Wenn jemand andere sich uns meldet und sagt, ich will einmal euch die Challenges, ich möchte mal kritische Fragen stellen oder ich finde das vollkommen anders und sehe das anders, wir sind sehr gerne zwischen dir wieder zum Gespräch bereit und werde hier weitere Folgen aufnehmen, so wie unsere Prozesse mit dabei sind.

00:31:45: aber melde dich, reagiere, komm wieder zu uns.

00:31:48: Wir sind sehr interessiert daran am Ausdruck und am Weiteren zu wickeln.

00:31:53: Wir können nicht über die Lernprozesse reden, wenn wir uns selbst in einem Innenstecken

00:31:57: haben.

00:31:58: Danke vielmals!

00:31:59: Bei Kim, danke für Mottamara.

00:32:01: Es war eine sehr coole Runde, sehr spannend, hoffentlich auch für euch aus den Zuschauenden.

00:32:05: Schön, dass ihr da seht.

00:32:07: Und bis zum nächsten

00:32:08: Mal.

00:32:08: Danke fürs Mal.

00:32:13: Tschüss zusammen!

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